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Podiumsdiskussion und Film

Wir sind Deutschland: Mono-Kultur oder gelebte Vielfalt?

Eine Veranstaltung der Reihe "Wir sind Deutschland (2012-2014)"

Die Frage nach der kulturellen Öffnung der Gesellschaft wird derzeit vieler Orts gestellt. Französischer Hip Hop, Kaligrafie aus China, Türkisches Theater oder Essen aus Indien - vielfältige Einflüsse aus anderen Ländern bereichern die deutsche Kultur. Während Spaghetti, Sushi und Co breiten Zuspruch zu finden, stoßen afrikanischer Tanz und Sufi-Musik meist nur bei einer kleinen Community auf Interesse. Wie exotisch darf und muss Kultur sein, um nicht nur akzeptiert, sondern in einer breiten Öffentlichkeit gelebt zu werden? Oder befinden wir uns schon mitten in der kulturellen Öffnung der Gesellschaft? Diese und andere Fragen diskutiert Gunilla Fincke, Geschäftsführerin vom Sachverständigenrat Deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR), mit der Interkulturellen Bildungswissenschaftlerin Yasemin Karakaşoğlu und Tunçay Kulaoğlu, Leiter des Ballhaus Naunynstraße Berlin. Die Regisseurinnen Yasemin und Nesrin Şamdereli zeigen ihren Film »Almanya«. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem SVR.

Gunilla Fincke<br />(Foto: SVR)
Yasemin Karakaşoğlu<br />(Foto: SVR / Wolfgang Borrs)
Tunçay Kulaoğlu<br />(Foto: Ute Langkafel, MAIFOTO)
Yasemin und Nesrin Şamdereli<br />(Foto: Raimar von Wienskowski)

Informationen

Mittwoch, 17.10.2012 | 20.00 Uhr
KörberForum
Kehrwieder 12
20457 Hamburg

Infos zum Veranstaltungsort

Sie erreichen das KörberForum mit der U3, Station Baumwall (Fußweg ca. 3 Minuten).

Kostenpflichtige Parkplätze finden Sie in der Straße Kehrwieder hinter der Schranke.

Informationen zu rollstuhlgerechtem Zugang
unter 040 · 80 81 92 - 0.

Hygieneregeln zum Download (PDF)

Gemeinnützige Körber-Stiftung

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