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Zivilgesellschaft in der Enge?

Strafverfolgung von Aktivisten, Einschränkungen des Versammlungs- und Demonstrationsrechts, »Agentengesetze« in Russland und Ungarn: Die Zivilgesellschaft steht in manchen Ländern unter großem Druck. Das Engagement von Einzelpersonen, Verbänden und Organisationen ist jedoch für eine Demokratie unverzichtbar.

Wie können auf internationaler Ebene die Menschen, die sich vor Ort einsetzen, gestärkt und geschützt werden? Und wie ist demokratische Partizipation trotz politischer Einschränkungen möglich? Darüber diskutierten zum Auftakt der OSZE-Zivilgesellschaftskonferenz in Hamburg Irina Prochorova, Mitbegründerin der Michail Prochorov Stiftung aus Moskau, Marta Pardavi vom Ungarischen Helsinki-Komitee aus Budapest und Katarzyna Jarosiewicz-Wargan, stellvertretende Direktorin des OSZE-Büros in Warschau. Ute Schaeffer, stellvertretende Direktorin der Deutsche Welle Akademie Bonn, moderierte.

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