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Die Idee

Die Welt zu verbessern, ist in jedem Alter möglich. Im 60. Jahr ihres Bestehens zeichnet die Körber-Stiftung mit dem Zugabe-Preis erstmals soziale Gründerinnen und Gründer 60plus aus. Das sind Menschen, die mit sozialem Gründergeist Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit finden und dafür eine Organisation aufbauen. Im Mittelpunkt stehen Persönlichkeiten, die mit ihren Initiativen zeigen, dass Erfahrung und Innovation, Ruhestand und Aufbruch, Alter und Social Impact sich produktiv ergänzen – und die damit alle Generationen bestärken, die Phase nach der Lebensmitte neu zu nutzen: für eine Zugabe.

Innovation und sozialer Gründergeist sind kein Privileg der jüngeren Generation. Menschen, die 60 Jahre oder älter sind, bringen nicht nur die Erfahrungen von Aufbruch und gesellschaftlicher Gestaltung mit, sie haben oftmals auch eine große Zeitressource nach ihrem Berufsleben. Daraus lässt sich viel machen: eine Zugabe – für den Einzelnen und für uns alle.

Die Körber-Stiftung will Mut machen, die Phase nach der Lebensmitte zu nutzen, um kreative Lösungen für die Probleme und Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Sie macht aufmerksam auf die Menschen, die bereits mit guten Ideen für eine bessere Gesellschaft aktiv werden und bestärkt diejenigen, die den Wechsel in die nachberufliche Phase nutzen wollen, um selbst Verantwortung für gesellschaftlichen Wandel zu übernehmen.

Zugabe-Preis 2019 entschieden

Der Zugabe-Preis 2019 ist entschieden. Vier soziale Gründerinnen und Gründer 60plus haben die Jury im Finale am 4. April 2019 in Berlin überzeugt.

Für ihren außerordentlichen sozialen Gründergeist werden die Zugeberinnen und Zugeber am 4. Juni in der Körber-Stiftung in Hamburg feierlich ausgezeichnet.

Fotos: David Ausserhofer

Ute Büchmann

Büchmann Seminare KG
Preetz

2006, im Alter von 52 Jahren, entdeckt Ute Büchmann eine Lücke: Nach ihrer Recherche gibt es noch keine Angebote zur mentalen Seniorenbegleitung. Sie gründet eine Senioren-Assistenz, die 2007 zum Unternehmen Büchmann Seminare KG wird und lebenserfahrene Menschen als Senioren-Assistentinnen und -Assistenten qualifiziert. Senioren-Assistenten begleiten als selbständig tätige Dienstleister ältere Menschen mit oder ohne Pflegegrad in der häuslichen Umgebung und sorgen für deren soziale Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Zunächst regional auf Preetz in Schleswig-Holstein ausgerichtet, wird das Konzept als Plöner Modell bekannt. Weitere Seminar-Standorte in Hamburg, Berlin, Leverkusen, Nürnberg und Kempen in Nordrhein-Westfalen kommen dazu. Neben der Unterstützung für Senioren bietet das Modell auch Menschen nach der Familienphase einen Neueinstieg in das Berufsleben.

Dr. Michael Hoppe

Stiftung steps for children
Hamburg

Dr. Michael Hoppe steigt im Alter von 53 Jahren aus seiner ersten Karriere aus, die er bereits mit 22 Jahren als Gründer eines Marktforschungsinstituts begonnen hat. Er verkauft sein Unternehmen und macht sich auf die Suche nach einer »Zugabe«. Fündig wird er in Namibia, wo er den Trust steps for children gründet. Er ist an sechs Projektstandorten tätig, wo er sich für bessere Bildungschancen von Kindern aus den Armenvierteln Namibias einsetzt. Mit Krippen, Kindergärten, Vorschulunterricht, Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe für mehr als 1.500 Kinder werden die Grundlagen für bessere Chancen für ein selbstbestimmtes Leben gelegt. Die Gründung von Werkstätten, Nähstuben und Gärten unterstützt den nachhaltigen Ansatz der Stiftung und ermöglicht den Kindern und Jugendlichen, selbstverantwortlich ihren eigenen Lebensentwurf zu gestalten. Bei der Bildungsarbeit legt die Stiftung steps for children Wert darauf, unternehmerisches Handeln und Denken zu vermitteln.

Dr. Bernward Jopen

Leonhard gGmbH I Unternehmertum für Gefangene
Gräfelfing

Nach achtjähriger Tätigkeit als Mitgründer und Co-Geschäftsführer für das Entrepreneurship-Center der TU-München mit bis zu 1.000 Studenten und Wissenschaftlern jährlich wendet sich Dr. Bernward Jopen mit 67 Jahren einer ganz neuen Zielgruppe zu. Angespornt durch die Erfolge des Prison Entrepreneurship Program PEP in den USA gründet er 2010 ein Programm zur unternehmerischen Qualifizierung von Strafgefangenen, die sich vor ihrer Entlassung auf ein verantwortungsvolles und straffreies Leben vorbereiten wollen. Die Teilnehmer werden nach einer Bewerbung ausgewählt und auch noch lange Zeit nach ihrer Entlassung betreut, damit sie erfolgreich, selbstbewusst und legal Geld verdienen können. Oder im besten Fall sogar ihr eigenes Unternehmen führen.

Anna Vonnemann

ReMoD
Berlin

Anstoß zur Entwicklung von ReMoD (Remember Motion Device) gibt Anna Vonnemann die Erkrankung ihrer Tochter, die in Folge eines Schlaganfalls seit ihrer Geburt halbseitig gelähmt ist. Ihre Mobilitätsprobleme machten eine selbstständige Fortbewegung fast unmöglich. Eine langfristig wirksame Therapiemethode existiert bis dahin nicht. Das veranlasst Anna Vonnemann, zunächst tüftelnd am Küchentisch, zur Entwicklung eines Gerätes zur Haltungs- und Bewegungskontrolle. 2005 entsteht der erste Prototyp. Schnell zeigen sich bei Anna Vonnemanns Tochter deutliche Verbesserungen. 2015 wird die Biologin und freischaffende Künstlerin schließlich zur Start-up-Gründerin. Das patentierte Gerät sendet elektrotaktile Signale auf die Haut und ermöglicht damit Menschen mit einer neurologischen Bewegungsstörung, ihre Haltung eigenständig zu korrigieren.

Barcamp »Gründerzeit«

Am 3. Juni 2019 laden wir Sie herzlich nach Hamburg ein, um sich auf unserem Barcamp über soziales Gründen und neue Perspektiven auf das Alter auszutauschen.

Das Barcamp bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Gründerszene, Wissenschaft, Wirtschaft und aus Altersorganisationen zusammen. Der Tag bietet Ihnen die Chance, sich über das auszutauschen, was Sie interessiert: Hilfestellungen zur Gründung, Fundraisingstrategien, Öffentlichkeitsarbeit, Partnerfindung, Erfolgsfaktoren bundesweiter Projekte, Prozessoptimierung, Finanzierung von Projekttransfer, Wissensmanagement…etc. etc.!
In rund 20 Sessions wird präsentiert und diskutiert, gepitcht und gestritten, weitergedacht und gemeinsam entwickelt.
Ausdrücklich einladen möchten wir diejenigen, die selbst gegründet haben oder dies planen.

Geben Sie Ihr Wissen weiter, nehmen Sie Neues mit – und lernen Sie Gleichgesinnte kennen!

Informationen auf einen Blick

Shortlist 2019

68 Gründerinnen und Gründer 60plus mit vielfältigen Projekten sind ins Rennen um den Zugabe-Preis 2019 gestartet. Neben den vier Preisträgerinnen und Preisträgern haben es sechs Zugeberinnen und Zugeber auf die Shortlist 2019 geschafft:

Heinz Frey

DORV-Quartier gGmbH
Jülich

»Nicht nur reden, sondern handeln« lautet das Motto von Heinz Frey. Mit 58 Jahren wird der Gymnasiallehrer zum Sozialunternehmer, um mit der DORV-Quartier gGmbH Nahversorgung und Dienstleistungen in Dörfern und kleinen Gemeinden nachhaltig zu sichern. Die fünf Säulen Lebensmittel, Dienstleistungen, soziale und medizinische Dienste, Kommunikation und Kultur werden gemeinsam an einer Ladentheke vom gleichen Personal im Ortszentrum gebündelt angeboten. Jedes DORV/quartVier-Zentrum steht betriebswirtschaftlich auf eigenen Füßen. Bürger übernehmen dabei Verantwortung, Menschen gestalten ihre Zukunft selbst und können so selbstbestimmt lebenslang in der gewohnten sozialen Umgebung leben. Das 5-Säulenmodell und die DORV-Prinzipien-Methode sind explizit auf Übertragbarkeit angelegt.

Monika Kohut

GOLD WG – Leben mit Freunden
Neuried (bei München)

Monika Kohut glaubt fest daran, dass Wohngemeinschaften für Menschen ab 50 das Zukunftsmodell sind und zur Vermeidung von Einsamkeit, Armut und zur Verbesserung der Lebensbedingungen im Alter beitragen können. Als sie im Alter von 60 Jahren selbst erlebt, wie schwierig sich die Suche nach einer geeigneten WG gestaltet, gründet sie 2017 das Unternehmen Gold WG. Es bietet Menschen der Generation 50plus, die an einer Wohn- oder Hausgemeinschaft interessiert sind, erstmals die Möglichkeit, mittels eines umfassenden Matchings passende Mitbewohnerinnen und Mitbewohner zu finden. Zudem bietet Gold WG weiterführende Betreuung an, z.B. Workshops mit psychologischer Supervision, Unterstützung bei der Immobiliensuche, juristische Beratung bei Miet- oder Kaufverträgen, Mediation der WGs oder auch die Vermittlung von Kurzzeitpflege.

Dirk Müller-Remus

auticon/Diversicon
Berlin

Dirk Müller-Remus arbeitet als Vorstand eines Medizintechnik-Unternehmens, als 2007 bei einem seiner Kinder Autismus diagnostiziert wird. In einer Selbsthilfegruppe trifft er gut ausgebildete Autisten, die dennoch alle arbeitslos sind. Diese Begegnung ist die Initialzündung für die Gründung des Unternehmens auticon. Müller-Remus Konzept orientiert sich an den besonderen Stärken von Autisten, die sich insbesondere in Mustererkennung, Präzision, Logik und Affinität zur Fehlersuche darstellen – alles Fähigkeiten, die in der IT-Branche gefragt sind. Das Unternehmen hat sich inzwischen im hart umkämpften Markt der IT-Beratung etabliert. Mit Diversicon gründete Dirk Müller-Remus 2017 ein weiteres Unternehmen, das Autisten mit Stärken außerhalb der IT bei der Arbeitsplatzsuche unterstützt.

Professor Dr. Peter Ostendorf

Praxis ohne Grenzen
Hamburg

Wer krank ist, geht zum Arzt. Doch es gibt eine große Anzahl Menschen, die dies nicht können, da sie keine Krankenversicherung haben. Das Elend der nichtversicherten Patienten bewegt Peter Ostendorf 2013 im Alter von 75 Jahren zur Gründung der Praxis ohne Grenzen. Mit der Praxis für Menschen in Not, die kostenlos und auf Wunsch anonym von ehrenamtlichen Ärzten behandelt werden, möchte der auf Kardiologie und Onkologie spezialisierte Mediziner Ostendorf »der Gesellschaft etwas zurückgeben, was ich in seinem erfüllten Leben als Arzt selbst von der Medizin bekommen habe«. 45 Ärzte und 15 Krankenschwestern sowie Dolmetscher, Sozialberater und Studenten versorgen mehr als 5000 Patienten jährlich in der Praxis.

Otto Stender

MENTOR – Die Leselernhelfer
Hannover

Als der Buchhändler Otto Stender im Jahr 2003 mit 67 Jahren MENTOR gründet, will er nichts weniger als einen neuen Generationenvertrag zwischen lesenden Senioren und den Enkeln von Nichtlesern schaffen. Heute sind in ca. 200 Kommunen 14.000 Ehrenamtliche im Einsatz. 2008 gründet sich der Bundesverband mit heute 78 Vereinen. MENTOR setzt dort an, wo Bildungspolitik und Schulen an ihre Grenzen stoßen. Die meisten der Geförderten sind Migrantenkinder oder Kinder von Geflüchteten. Das 1:1 Prinzip, die persönliche Zuwendung, stärkt das Selbstbewusstsein und die Integration der Kinder, und das Lesen wird zum Schlüssel zu Bildungserfolg und gesellschaftlicher Teilhabe. Die Evaluationen zeigen, dass die geförderten Kinder in allen Fächern mittlere bis große Fortschritte erzielen. Gleichzeitig fühlen sich die älteren Menschen als Mentoren gebraucht, kommunizieren mit der Enkelgeneration und pflegen neue Kontakte zu Mitstreitern.

Christine Worch

Kulturistenhoch2 – Stiftung Generationen-Zusammenhalt
Hamburg

Kulturistenhoch2 nutzt die verbindende Kraft von Kunst und Kultur, um von Altersarmut betroffenen Menschen Teilhabe zu gewähren. Christine Worch, die Initiatorin, ist fast 30 Jahre in der Wirtschaft tätig. Dann erkrankt ihr Vater an Demenz. Diese Erfahrung führt sie zu dem Entschluss, ihr berufliches Know-how künftig ausschließlich sozialen Projekten rund ums Alter zur Verfügung zu stellen. Ihre Kenntnisse im Marketing ergänzt sie durch eine Weiterbildung im Fundraising und entwickelt schließlich ein Projekt, das wirtschaftlich und körperlich eingeschränkten Seniorinnen und Senioren kostenlose Besuche von Kulturveranstaltungen ermöglicht. Begleitet werden sie dabei von Oberstufen-Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren aus ihrem jeweiligen Stadtteil. Neben dem Aufbrechen der Isolation und der Aktivierung älterer armer Menschen gelingt auch die Aktivierung junger Menschen. Auch die Welt der Jugendlichen verändert sich: Sie erfahren Selbstwirksamkeit, hinterfragen Sachverhalte, die ihnen zuvor unbekannt waren und werden politisiert.

Aktuelles


Meldung

Ute Büchmann, Bernward Jopen, Michael Hoppe und Anna Vonnemann sind die Preisträgerinnen und Preisträger des neuen Zugabe-Preises der Körber-Stiftung. Die sozialen Gründerinnen und Gründer, die alle über 60 Jahre alt sind, und erst mit über 50 Jahren gegründet haben, überzeugten die Jury bei einer persönlichen Präsentation in Berlin.

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Meldung

Im Alter neu durchstarten und mit einer eigenen Gründung die Gesellschaft besser machen – das können sich viele Ältere vorstellen oder tun es bereits. Karin Haist, in der Körber-Stiftung verantwortlich für die Projekte demografische Zukunftschancen, präsentierte auf einer Fachtagung Ergebnisse einer Forsa-Umfrage der Stiftung.

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Mehr zu: Alter Engagement

Stimmen zum Zugabe-Preis

»Wir brauchen Pioniere des demografischen Wandels: Menschen, die uns zeigen, was wir in der zweiten Hälfte des Lebens neu anfangen können. Es ist wunderbar, dass wir ihre Arbeit nun würdigen können. Zugeberinnen und Zugeber leben vor, was alles noch möglich ist - und wie wir als Gesellschaft vom demografischen Wandel profitieren können.«

Margaret Heckel, Wirtschafts- und Politikjournalistin, Mitglied der Zugabe-Jury

»Die demografische Entwicklung betrifft jeden Babyboomer, das alte Dreiphasenmodell der Lebens- und Berufsweggestaltung hat ausgedient. Auf uns warten weitere Übergänge und persönliche Entwicklungsperspektiven, die sich, geprägt von Seniorität und sozialunternehmerischem Engagement, für jeden Einzelnen und die Gesellschaft insgesamt auszahlen werden.«

Ralf Sange, Gründer der Initiative Gründer 50plus, Mitglied der Zugabe-Jury

»Eine Gesellschaft ohne Ausgrenzung, zugleich mutig, offen, demütig, empathisch und (politisch) klug. Nicht nur Politiker, auch Einzelne müssen für diese Werte stehen. Und sich mit anderen zusammenstellen. In die Mitte der Gesellschaft. Wenn Du es nicht machst, passiert es nicht. Aber wenn Du beginnst, egal, wie alt Du bist, dann bleibst Du nicht allein. Mach Deine Gaben zur Zugabe für viele.«

Stephan Abarbanell, Kulturchef des Rundfunks Berlin-Brandenburg, Mitglied im Search Committee des Zugabe-Preises

»Zugabe macht Gründerinnen und Gründer sichtbar, von denen die Öffentlichkeit viel zu wenig weiß. Menschen, die sich engagieren, aber kein Aufheben darum machen- gut, dass Zugabe das Licht auf sie richtet.«

Brigitte Zypries, Bundesministerin a. D. für Wirtschaft und Energie, Darmstadt, Mitglied der Zugabe-Jury

Kickoff

Mit einem Kick-off am 25. September 2018 wurde die Nominierungsphase des neuen Preises für soziale Gründer*innen 60plus gestartet.

Kontakt

Standort:
Bergedorf
Gräpelweg 8
21029 Hamburg (Bergedorf)

Karin Haist
Leiterin bundesweite Demografie-Projekte
Stv. Leiterin im Haus im Park

Telefon +49 • 40 • 72 57 02 - 44
E-Mail haist@koerber-stiftung.de

Imke Bredehöft (in Elternzeit)
Programmleiterin
Zugabe-Preis

Telefon +49 • 40 • 72 57 02 - 31
E-Mail bredehoeft@koerber-stiftung.de

Nele Larsen
Programm-Managerin
Zugabe-Preis

Telefon +49 • 40 • 72 57 02 - 37
E-Mail larsen@koerber-stiftung.de

Jana Lunz
Programm-Managerin
Zugabe-Preis

Telefon +49 • 40 • 72 57 02 - 31
E-Mail lunz@koerber-stiftung.de

Caroline Oxley
Programm-Managerin
Zugabe-Preis

Telefon +49 • 40 • 72 57 02 - 32
E-Mail oxley@koerber-stiftung.de

Jury

Diese Mitglieder unserer Experten-Jury haben aus einer von ihnen ermittelten Shortlist die Preisträgerinnen und Preisträger 2019 ausgewählt.

zur Jury

Search Committee

Themen-Experten, regionale Akteure und Medienvertreter sind Mitglied im breit aufgestellten Nominierungsgremium, das deutschlandweit die Kandidatinnen und Kandidaten für den Zugabe-Preis sucht.

zum Search Committee

Zeitleiste

25. September 2018
Kick-off
Start Nominierungen / Bewerbungen

30. November 2018
Ende der Nominierungsphase

10. Januar 2019
Ende der Einreichungsfrist

Februar 2019
Benennung der Shortlist

4. April 2019
finale Jurysitzung

4. Juni 2019
Preisverleihung
zum 60. Jährigen Stiftungsjubiläum

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