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Neustart im Alter. Mit einer Gründung

Im Alter neu durchstarten und mit einer eigenen Gründung die Gesellschaft besser machen – das können sich viele Ältere vorstellen oder tun es bereits. Karin Haist, in der Körber-Stiftung verantwortlich für die Projekte demografische Zukunftschancen, präsentierte auf einer Fachtagung Ergebnisse einer Forsa-Umfrage der Stiftung.

Die Menschen in Deutschland werden nicht nur immer älter – sie bleiben auch länger gesund und aktiv. Unsere Vorstellung vom Ruhestand hat sich überholt. Sozialwissenschaftler, Psychologen und Biologen beobachten gerade, wie eine neue, dritte und gar nicht passive Lebensphase die Jahre nach der Lebensmitte und dem Berufsausstieg füllt.

Auch deshalb sind die Ergenisse einer Forsa-Umfrage der Körber-Stiftung zu den gesellschaftlichen Potenzialen der Älteren gefragt. Auf der Fachtagung »Herausforderungen für eine Engagementpolitik der Zukunft« der Seniortrainer Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin stellte Karin Haist die aktuelle Situation dar. Danach ist für 75 Prozent der 50- bis 75Jährigen in Deutschland gesellschaftliches Engagement im Alter denkbar und 78 Prozent sind offen für einen Neustart. Das sei eine gute Basis für eine neue Rolle der Älteren in der Gesellschaft, so Karin Haist.

zur Präsentation (PDF)
Die Broschüre »Aufbruch. Gründergeist und soziale Verantwortung« kann kostenfrei bestellt werden.


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