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Zugbe-Preise 2019: Teilnahme

Für den Zugabe-Preis können sich Einzelpersonen und Teams bewerben, die zuvor nominiert wurden. Bei der Nominierung wird die Körber-Stiftung von einem Search Committee, einem breiten Netzwerk von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, aus den Sozialverbänden und aus dem Social-Impact-Bereich sowie aus den Medien unterstützt. Nominiert werden können Personen, die

  • mindestens 60 Jahre alt sind und ihre Zugabe frühestens mit 50 gestartet haben
  • im Social Impact den primären Zweck ihrer Zugabe sehen und bereits eine positive gesellschaftliche Wirkung vorweisen können
  • mit unternehmerischem Geist eigene Strukturen und Organisationsformen geschaffen haben – zum Beispiel eine gGmbH, Genossenschaft, Stiftung, GmbH oder einen Verein

Bei der Nominierung von Teams muss mindestens eine Projektgründerin oder ein Projektgründer die o. g. Bedingungen erfüllen.

Bewertungskriterien

Ausschlaggebend für die Vergabe des Zugabe-Preises sind vor allem

  • die gesellschaftliche Relevanz und Wirkung der Gründung
  • die Qualität der Organisation
  • der soziale Gründergeist der Nominierten

Auswahlverfahren

Für die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger ist ein zweistufiges Verfahren vorgesehen. Die nominierten Bewerberinnen und Bewerber haben die Möglichkeit, sich, ihre Organisation sowie deren gesellschaftliche Wirkung über eine standardisierte Online-Bewerbung vorzustellen. Eine breit besetzte Experten-Jury ermittelt auf der Basis der eingereichten Bewerbungsunterlagen eine Shortlist mit zehn Finalistinnen und Finalisten. In einer zweiten Jurysitzung präsentieren die ausgewählten Gründerinnen und Gründer ihre Organisationen persönlich der Jury, die dann die drei Preisträgerinnen und Preisträger des Zugabe-Preises festlegt.

Preise

Drei Preisträgerinnen oder Preisträger erhalten eine Preissumme in Höhe von je 60.000 Euro.

FAQ (PDF)

Teilnahmebedingungen (PDF)

Datenschutzhinweise (PDF)

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